Die Abschlussarbeiten

Anna Kleinfeldt – Wie Sie sehen, sehen Sie nichts
Nina Engel – PRISMA
Ida Erika Gencheva – Verified Prophets
TWIINZ (Lea und Geraldine Kutschke) – The Design of Dreams
Laura Reich – PANIC PICNIC
Marleen Handke – Repop
Jasmin Rosenberger – Zur Guten Quelle
Thanushanth Anandarajah – PER SE
Dimitri Berebyskyy – Eine unmögliche Gegenwart
Michel Teklenburg – Comsumerism
Luca Langer – Eine Reflexion
Pia Eckel – Zehn Quadratmeter — Leben auf kleinem Raum
Aline Schoebel – Mora
Sarah Wundram – Wearthical
Michelle Hinrichs – Tenue 73
Fabio Henning – Passio
Angelique Gothry – Hourglass of Infinity
Mary Hirsch – NDIE Swimwear
Tsaritsa – Elisabeth Spirin
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RE:VISION

lateinisch re- ‚wieder‘, ‚zurück‘ und videre ‚ansehen‘: Rückschau, Überprüfung, Umgestaltung, oder auch Verbesserung.

Das Motto dieses Semesters entsprang der Idee von Pia Eckel und Luca Langer:

„Re:vision. Revisionismus in der Geschichtswissenschaft und Politikgeschichte der Versuch, Anerkanntes infrage zu stellen. Wir dachten uns, dass sich viele Projekte Situationen betrachten, dazu Stellung beziehen, reflektieren und/oder etwas daran ändern wollen“

Das Motto „Re: Vision“ nicht nur auf das in Frage stellen bezieht, sondern durch die Worttrennung „Re: Vision“ auch auf unsere Vorstellung, wie wir die Welt von morgen prägen wollen — unsere „Vision“. Zudem wird die gemeinsame Kommunikation, die ein nicht unwesentlicher Teil des Kommunikationsdesigns ist, aufgegriffen durch Re: ( as in ~ Regarding ) und ein Verweis bildet auf die Onlinekommunikation per E-Mail, Zoom und Minecraft Chat, über die wir alle die letzten Semester unsere Visionen gemeinsam umgesetzt haben.“

weitere Kurse folgen im Laufe der Woche!